Bin heute ohne meinen Wecker etwas spaeter aufgewacht, dann sofort zum Chatuchak-weekendmarket gerauscht am noerdlichen Ende der Stadt.
Ca. 10.000 Staende verkaufen alles, was man auf Staenden verkaufen kann... Und ich hab jetzt endlich das Gefuehl fuer alle was gefunden zu haben (oder besser ausgedrueckt: ich hab mal einfach einen unendlichen Haufen Ramsch gecheckt, soviel, dass es auf einem Bet ausgebreitet werden kann und dieses verdecken und jeder sucht sich dann was aus).
Dann jetzt am Abend in meinem Guesthouse dem Gewitter zugesehen und zugehoert. Sowas hab ich noch nicht erlebt & es hat so in Stroemen geschifft, dass ein Kuebel (fuer Chris: das ist ein Eimer) in 3 Minuten voll war. Und nach ein-einhalb Stunden bin ich hierher zum Internetcafe gewatet, fast knietief im Wasser! Der Himmel ist rosa-orange, ich blau. und frag mich, ob ich mich noch zum Tagebuch schreiben zwingen soll...
Morgen ist auch nicht so aufregend: Besuch beim Schneider. Kamera abholen...
Hm, mit Hannes und Heike, die inzwischen auch in Bangkok angelangt sind fortgehen, wenn sie's freut. Und am Dienstag nochmal Sightseeing: den unaussprechlichen Koenigspalast anschaun.
Sonntag, 30. August 2009
Samstag, 29. August 2009
Angkor What?
Also erstmal muss ich mich richtigstellen, dass es mir hier eh gut geht und ich wohlauf bin und Angkor toll ist. Meine Stimmung war wohl aufgrund meines spinnenden Darmtrakts und dem sich terminlich zierenden "couple" eher misslich.
War ja klug, dass ich nur den kleinen Rucksack mitgenommen hab, muss also nur 2 statt 15 Kilo schleppen. Bloederweise auch die Medizin in Thailand gelassen. Hab aber letztendlich vond er Heike was bekommen, zumindest fuer meine Ueberfahrt zurueck nach Thailand / Bangkok, die ich wieder alleine angetreten und in Begleitung vieler abgeschlossen hab.
Bin gerade wieder heil in Bangkok, wieder in dem ruhigen und billigen Guesthouse wie letztes Mal, angekommen und die beiden kommen morgen nach, wenn sie es diesmal finden.
Alles der Reihe nach. Bin gestern wieder sehr frueh auf, weil es da so einen geilen Huegel mit grossem Tempel gibt, den es zu erklimmen gilt fuer einen wunderschoenen Sonnenaufgang. Leider lassen sie einen da (nicht wie in Sukhothai) so ohne weiteres rein. Also finde ich mein Glueck ueber irgendwelche Feldwege und komme sogar noch zurecht! Kick & Sport am Morgen.
Duese dann noch etwas herum, die Entfernungen sind ja echt unglaublich.
Schiesse noch Fotos, wo ich gestern am Abend eher wenig gesehen hab und mache dann die lange rueckfahrt nach Siam Reap. Die Cambodians sind ausserdem gegen meinen anfaenglichen Erfahrungen nuglaublich nett und so. Wenn auch Kinder, Tuktukfahrer und Standlerinnen sehr aufdringlich sein koennen, sind die meisten zuvorkommend, sowie freundlich.
Statte dem Guesthouse von hannes und Heike einen weiteren Besuch ab und treffe die beiden beim Fruehstueck - welche sofort aufbrechen um Angkor zu erkunden. Waehrend sie sich richten spiele ich 2 Runden Pool gegen deren Tuktukfahrer und radle dann heim noch etwas pennen. Mehr schlecht als recht in der Hitze. Den Rest des Tages suche ich halbstuendlich das Klo auf (spaetestens jetzt bin ich froh, dass ich nicht mit H&H ein zweites Mal Angkor besucht hab), trinke viel, lese und internette. Spiele Pool mit einem interessanten Typ von irgeneiner NGO, der mir einiges ueber die Probleme hier erzaehlt. Am Abend sollten die beiden eintrudeln, gehe sie suchen, aber sie tauchen dann schon irgendwann auf und wir essen & Teetrinken in der rooftopbar in meinem guesthouse.
Auch heute bin ich wieder eher frueh aus den Federn. Wollte das Western Barai (ein riesiger, riesiger Teich neben Angkor, der aus welchen Gruenden auch immer gegraben wurde in dem es Krokodile gibt & in dessen Mitte ein Tempel auf einer Insel ist) abfahren. hab ich auch gemacht. Zu dem Tempel komm ich aber nicht, da ich in dem Sumpf mit dem Rad kaum vorankomm und das Gebiet wahnsinnig ist. Aber es ist ruhig - nur Reiher und so Kuehe, hm, fallt der Name grad nicht ein.
Radle zurueck. Bretterbuden und Hotelkomplexe / mehrspurige, neue Highways und staubige Loecherstrassen. Dann gehts mit dem Bus wieder nach Bangkok. Wie schon gesagt lernt man bei diesen Fahrten ja auch immer Leute kennen. Bin deshlab einen Tag frueher, da ich mir unbedingt den Chatuchak-weekendmarket geben will.
War ja klug, dass ich nur den kleinen Rucksack mitgenommen hab, muss also nur 2 statt 15 Kilo schleppen. Bloederweise auch die Medizin in Thailand gelassen. Hab aber letztendlich vond er Heike was bekommen, zumindest fuer meine Ueberfahrt zurueck nach Thailand / Bangkok, die ich wieder alleine angetreten und in Begleitung vieler abgeschlossen hab.
Bin gerade wieder heil in Bangkok, wieder in dem ruhigen und billigen Guesthouse wie letztes Mal, angekommen und die beiden kommen morgen nach, wenn sie es diesmal finden.
Alles der Reihe nach. Bin gestern wieder sehr frueh auf, weil es da so einen geilen Huegel mit grossem Tempel gibt, den es zu erklimmen gilt fuer einen wunderschoenen Sonnenaufgang. Leider lassen sie einen da (nicht wie in Sukhothai) so ohne weiteres rein. Also finde ich mein Glueck ueber irgendwelche Feldwege und komme sogar noch zurecht! Kick & Sport am Morgen.
Duese dann noch etwas herum, die Entfernungen sind ja echt unglaublich.
Schiesse noch Fotos, wo ich gestern am Abend eher wenig gesehen hab und mache dann die lange rueckfahrt nach Siam Reap. Die Cambodians sind ausserdem gegen meinen anfaenglichen Erfahrungen nuglaublich nett und so. Wenn auch Kinder, Tuktukfahrer und Standlerinnen sehr aufdringlich sein koennen, sind die meisten zuvorkommend, sowie freundlich.
Statte dem Guesthouse von hannes und Heike einen weiteren Besuch ab und treffe die beiden beim Fruehstueck - welche sofort aufbrechen um Angkor zu erkunden. Waehrend sie sich richten spiele ich 2 Runden Pool gegen deren Tuktukfahrer und radle dann heim noch etwas pennen. Mehr schlecht als recht in der Hitze. Den Rest des Tages suche ich halbstuendlich das Klo auf (spaetestens jetzt bin ich froh, dass ich nicht mit H&H ein zweites Mal Angkor besucht hab), trinke viel, lese und internette. Spiele Pool mit einem interessanten Typ von irgeneiner NGO, der mir einiges ueber die Probleme hier erzaehlt. Am Abend sollten die beiden eintrudeln, gehe sie suchen, aber sie tauchen dann schon irgendwann auf und wir essen & Teetrinken in der rooftopbar in meinem guesthouse.
Auch heute bin ich wieder eher frueh aus den Federn. Wollte das Western Barai (ein riesiger, riesiger Teich neben Angkor, der aus welchen Gruenden auch immer gegraben wurde in dem es Krokodile gibt & in dessen Mitte ein Tempel auf einer Insel ist) abfahren. hab ich auch gemacht. Zu dem Tempel komm ich aber nicht, da ich in dem Sumpf mit dem Rad kaum vorankomm und das Gebiet wahnsinnig ist. Aber es ist ruhig - nur Reiher und so Kuehe, hm, fallt der Name grad nicht ein.
Radle zurueck. Bretterbuden und Hotelkomplexe / mehrspurige, neue Highways und staubige Loecherstrassen. Dann gehts mit dem Bus wieder nach Bangkok. Wie schon gesagt lernt man bei diesen Fahrten ja auch immer Leute kennen. Bin deshlab einen Tag frueher, da ich mir unbedingt den Chatuchak-weekendmarket geben will.
Donnerstag, 27. August 2009
CAMBODIA
Das steht deshalb in grossen Lettern, weils ein eigenes Land ist. Bin grade in Siam Reap: der Name bedeutet "Wir haben den Siamesen sowas von den Arsch aufgerissen". Nicht gerade nett fuer eine Hauptstadt (oder Dorf mit buckligen Sandstrassen) des Nachbarlands.
Auf jedenfall eine Art Geldpresse von Cambodia: Man wird jeden Tag min. einmal um 5 Dollar beschissen. Das uebliche Zahlungsmittel hier, denn die vertrauen ihrer eigenen Waehrung gar nicht.
Die kambodschische Bevoelkerung ist nochmal um einiges aermer als die thailaendische. Ob das daran liegt, dass hier alles doppelt so teuer ist?
Hm, nun zu den tollen Dingen: Hab mir heute Angkor Wat gegeben... Ein riesen Arreal: man braucht mit dem Rad fast eine Stunde um es zu durchqueren. Obwohl man von den begeisterten Schilderungen und den Bildern und Buechern ja mehr erwarten koennte.
Eigentlich ist Angkor Wat ja nur der 2.groesste Komplex. Uralte restaurierte Gebaude (manche tausend Jahre!)
Und bin von dreiviertel 10 oder so bis nach acht Uhr (wos schon laenger dunkel war) rumgefahren und gehatscht und hab mich informiert. In der aergsten Hitze und mit Bauchkraempfen.
Hab gestern iregendwas falsches gegessen oder zuviel mit der Touristengruppe gesoffen, die ich getroffen hab und mehrmals wegen "tong doehn" (thai fuer Durchfall) aufgewacht. Fuehl mich nun endgueltig krank. Husten, Hitze, steifen Nacken, Bauchschmerzen ... Es ist aber nicht die Schweinegrippe. Auf das wurde ich an der Grenze kontrolliert.
Aber die Tempel waren schon hinreissend und naechtens dann auch ziemlich spooky.
Haette heute Hannes und Heike treffen sollen. Hat nicht geklappt...
Auf jedenfall eine Art Geldpresse von Cambodia: Man wird jeden Tag min. einmal um 5 Dollar beschissen. Das uebliche Zahlungsmittel hier, denn die vertrauen ihrer eigenen Waehrung gar nicht.
Die kambodschische Bevoelkerung ist nochmal um einiges aermer als die thailaendische. Ob das daran liegt, dass hier alles doppelt so teuer ist?
Hm, nun zu den tollen Dingen: Hab mir heute Angkor Wat gegeben... Ein riesen Arreal: man braucht mit dem Rad fast eine Stunde um es zu durchqueren. Obwohl man von den begeisterten Schilderungen und den Bildern und Buechern ja mehr erwarten koennte.
Eigentlich ist Angkor Wat ja nur der 2.groesste Komplex. Uralte restaurierte Gebaude (manche tausend Jahre!)
Und bin von dreiviertel 10 oder so bis nach acht Uhr (wos schon laenger dunkel war) rumgefahren und gehatscht und hab mich informiert. In der aergsten Hitze und mit Bauchkraempfen.
Hab gestern iregendwas falsches gegessen oder zuviel mit der Touristengruppe gesoffen, die ich getroffen hab und mehrmals wegen "tong doehn" (thai fuer Durchfall) aufgewacht. Fuehl mich nun endgueltig krank. Husten, Hitze, steifen Nacken, Bauchschmerzen ... Es ist aber nicht die Schweinegrippe. Auf das wurde ich an der Grenze kontrolliert.
Aber die Tempel waren schon hinreissend und naechtens dann auch ziemlich spooky.
Haette heute Hannes und Heike treffen sollen. Hat nicht geklappt...
Dienstag, 25. August 2009
Auf Wunsch wieder Bilder...
Bin doch nicht so frueh aufgestanden. Erste gegen 10Uhr. Muss ja eine Kamera erstehen oder
meine reparieren lassen. In einer fremden und lauten Stadt gar kein Kinderspiel - mein geplanter faulenztag erweist sich als doch sehr anstrengend.
Das schwierigste is aber noch die Entscheidung wie gross de Kamera sein soll. Schaetze es
wird eine kleine... Also morgen frueh aufstehen.
Einer der Tempelchen von Wiang Kum Kam
Frueh aufbrechen...
Die Naga Stiege
Prachtvolle Aussicht ueber Chiang Mai.
Ein bisserl dunstig.

Das ist auch noch ein netter Tempel in Chiang Mai, den ich gefunden hab. Unter den vielen Tierfiguren, die einen stehenden Buddha anbeten, findet sich auch eine Ente. Daran ist nur das komisch, dass es ein Nudelsuppen-essender-Donuld Duck ist.
Das ist dann der Sonnenaufgang von Sukhothai auf einem 50 m Huegel. Irgendwie stirbt standig die Verbindung. nervig.
meine reparieren lassen. In einer fremden und lauten Stadt gar kein Kinderspiel - mein geplanter faulenztag erweist sich als doch sehr anstrengend.
Das schwierigste is aber noch die Entscheidung wie gross de Kamera sein soll. Schaetze es
wird eine kleine... Also morgen frueh aufstehen.
Prachtvolle Aussicht ueber Chiang Mai.
Montag, 24. August 2009
Ueber Sukhothai und Phitsanulok wieder in die Hoelle Bangkok
Ich kann mir das nicht vorstellen. Renne da bloed in der Khaosan Gegend rum: Hin und wieder eine Gruppe oder ein Paerchen mit saudummen Grinser und leuchtenden Augen. Dabei ist es einfach nur laut und unangenehm.
Sorry, muss mich schon im vorhinein entschuldigen bin irgendwie heute schief drauf und dann hat auch nix funktioniert. Apropos funktionieren, meine Kamera spinnt nun entgueltig. ("Kamera kaputt, Kamera kaputt" im Helge-Schneider-Tonfall) aber alles der Reihe nach.
Mit dem AC-Bus gehts von Chiang Mai direkt nach Sukhothai, ehemalige Hauptstadt Thailands fuer 140 jahre und zwar waehrend in Europa vielleicht grad mal das Mittelalter aus war.
Aufwaendige Ausgrabungen und Restaurierungen eben jener Europaer haben nun die alten bemoosten und verfallenen Tempel & Buddhastatuen schoen gemacht: geschlichtete Backsteine.
Ich hab mir um 4:30 morgens das Rad ausgeborgt um zu dem 14-15km entfernten Areal zu fahren und hab mir den Sonnenaufgang anschaun wollen auf einem Huegel. Der hat sich aber lange nicht hinter einer Wolkenwand hervorgeniert.
Danach konnte ich bis gut 8 Uhr in Ruhe das Areal und die alten Ruinen er-fahren. Das mit 3 Stadtmauern umgebene Areal fasst 1,5 x 2 km und ist nur das Innere der ehemaligen Stadt!
Die Kilometer wollen aber am sonnigen Highway, der untertags leider sehr befahren ist auch wieder zurueckgefahren werden.
Sukhothai-Bus nach Phitsanulok, 4 Stunden Zeit und die mit herumrennen und suchen nach einem Internetkaffee verschwenden. Nacht-Zug nach Bangkok.
Wo wir beim heutigen Tag angelangt waeren. Quartiersuche in Tewet (Stadtteil von Bangkok etwas noerdlich und viel netter als Banglampoo, das langsam zur Gaenze von den Khaosanern vergiftet wird. Das koenigliche Barkenmuseum ist eine Garage fuer eben jene. Aber auch fuer eine koenigliche Garage kann man 2 Euro Eintritt verlangen. Darfs noch eine Foto-erlaubnis sein? Da ich das ganze nicht innerhalb einer 1h Bootstour fuer 800 Baht mache, muss ich mich 2x durch einen Dschungel aus Betongasserl und stinkenden Klongs bahnen. Wirklich aufregend wird aber erst das durchfragen zu einem Bus... Nach mehreren Busfahrten und fehlgeschlagenen Anhaltemanoevern nehm ich einfach ein TukTuk.
Der Golden Mount:
Ein Wat, gross, auf einem Huegel und ein riesiger goldener Chedi drauf mit vermutlich Reliquien drinnen. Jetzt hab ich schoen langsam genug von den Palaesten und Tempeln. Und mir steht noch ein Besuch von Angkor Wat bevor.
Das werden jetzt sicher einige sagen. "Aber Johannes, das liegt ja in Cambodia" und dann werd sag ich, dass wir da einen kurze Rutsch dafuer ruebermachen.
Wir, weil ich da vermutlich wieder Hannes und Heike treffe, wenn sie nicht wieder ihre Plaene aendern. Hab naemlich endlich Nachricht von den beiden erhalten. naja.
Soweit sogut. Morgen wieder um 4:30 Uhr aufstehen, da is es bei euch noch heute: 23Uhr.
Das ist dann der dritte Tag in Folge...
Sorry, muss mich schon im vorhinein entschuldigen bin irgendwie heute schief drauf und dann hat auch nix funktioniert. Apropos funktionieren, meine Kamera spinnt nun entgueltig. ("Kamera kaputt, Kamera kaputt" im Helge-Schneider-Tonfall) aber alles der Reihe nach.
Mit dem AC-Bus gehts von Chiang Mai direkt nach Sukhothai, ehemalige Hauptstadt Thailands fuer 140 jahre und zwar waehrend in Europa vielleicht grad mal das Mittelalter aus war.
Aufwaendige Ausgrabungen und Restaurierungen eben jener Europaer haben nun die alten bemoosten und verfallenen Tempel & Buddhastatuen schoen gemacht: geschlichtete Backsteine.
Ich hab mir um 4:30 morgens das Rad ausgeborgt um zu dem 14-15km entfernten Areal zu fahren und hab mir den Sonnenaufgang anschaun wollen auf einem Huegel. Der hat sich aber lange nicht hinter einer Wolkenwand hervorgeniert.
Danach konnte ich bis gut 8 Uhr in Ruhe das Areal und die alten Ruinen er-fahren. Das mit 3 Stadtmauern umgebene Areal fasst 1,5 x 2 km und ist nur das Innere der ehemaligen Stadt!
Die Kilometer wollen aber am sonnigen Highway, der untertags leider sehr befahren ist auch wieder zurueckgefahren werden.
Sukhothai-Bus nach Phitsanulok, 4 Stunden Zeit und die mit herumrennen und suchen nach einem Internetkaffee verschwenden. Nacht-Zug nach Bangkok.
Wo wir beim heutigen Tag angelangt waeren. Quartiersuche in Tewet (Stadtteil von Bangkok etwas noerdlich und viel netter als Banglampoo, das langsam zur Gaenze von den Khaosanern vergiftet wird. Das koenigliche Barkenmuseum ist eine Garage fuer eben jene. Aber auch fuer eine koenigliche Garage kann man 2 Euro Eintritt verlangen. Darfs noch eine Foto-erlaubnis sein? Da ich das ganze nicht innerhalb einer 1h Bootstour fuer 800 Baht mache, muss ich mich 2x durch einen Dschungel aus Betongasserl und stinkenden Klongs bahnen. Wirklich aufregend wird aber erst das durchfragen zu einem Bus... Nach mehreren Busfahrten und fehlgeschlagenen Anhaltemanoevern nehm ich einfach ein TukTuk.
Der Golden Mount:
Ein Wat, gross, auf einem Huegel und ein riesiger goldener Chedi drauf mit vermutlich Reliquien drinnen. Jetzt hab ich schoen langsam genug von den Palaesten und Tempeln. Und mir steht noch ein Besuch von Angkor Wat bevor.
Das werden jetzt sicher einige sagen. "Aber Johannes, das liegt ja in Cambodia" und dann werd sag ich, dass wir da einen kurze Rutsch dafuer ruebermachen.
Wir, weil ich da vermutlich wieder Hannes und Heike treffe, wenn sie nicht wieder ihre Plaene aendern. Hab naemlich endlich Nachricht von den beiden erhalten. naja.
Soweit sogut. Morgen wieder um 4:30 Uhr aufstehen, da is es bei euch noch heute: 23Uhr.
Das ist dann der dritte Tag in Folge...
Freitag, 21. August 2009
cHIANG mAI
Die naechsten 2 Tage duese ich mit einer HONDA Dream herum. Suche zuerst das Wiang Kum Kam, das ehemalige Chiang Mai, welches angeblich von (einer?) Schlammwelle(n) verschuettet wurde. Kleines Museum und Backsteinhaufen... ne is eh ganz cool.
Werde von einem Sturm erwischt und durchnaesst. In Chiang mai merkt man wenigstens, dass Regenzeit ist: Chiang Mai ist ueberhaupt die Stadt der Regenboegen und imposanten Wolkenburgen. Und Wats - also jede Menge Tempel und Chedis.
Unter anderem brause ich dann auch noch die 20 oder 30 km zu entfernten Hot springs: also heisse nach faulen Eiern stinkenden Quellen, wo man unter anderem Eier drin kochen kann. Bin dafuer aber vermutlich zu spaet. Darf aber noch ein wenig drin baden.
Heute auch mehrere grosse Wats (unter anderem das Wat Doi Suthep, welches ueber der Stadt prangt auf 1080m), die Stadt und das Tribalmuseum besichtigt. Und Wats, falls ich das noch nicht gesagt hab, einen kleinen Park etc. Eine der tollsten Sachen heute war das rumsitzen mit 2 jungen Moenchen beim MONK CHAT vor einer imposanten Tempelkulisse: Musik tauschen und reden. Die beiden waren auch ungefaehr mein Alter, bzw. einen Tag aelter!
Werde von einem Sturm erwischt und durchnaesst. In Chiang mai merkt man wenigstens, dass Regenzeit ist: Chiang Mai ist ueberhaupt die Stadt der Regenboegen und imposanten Wolkenburgen. Und Wats - also jede Menge Tempel und Chedis.
Unter anderem brause ich dann auch noch die 20 oder 30 km zu entfernten Hot springs: also heisse nach faulen Eiern stinkenden Quellen, wo man unter anderem Eier drin kochen kann. Bin dafuer aber vermutlich zu spaet. Darf aber noch ein wenig drin baden.
Heute auch mehrere grosse Wats (unter anderem das Wat Doi Suthep, welches ueber der Stadt prangt auf 1080m), die Stadt und das Tribalmuseum besichtigt. Und Wats, falls ich das noch nicht gesagt hab, einen kleinen Park etc. Eine der tollsten Sachen heute war das rumsitzen mit 2 jungen Moenchen beim MONK CHAT vor einer imposanten Tempelkulisse: Musik tauschen und reden. Die beiden waren auch ungefaehr mein Alter, bzw. einen Tag aelter!
Kanchanaburi - Bangkok - Chiang Mai
Nach meinem letzten Bericht aus Kanchanaburi bin ich sofort zum Bahnhof, 1 Stunde warten, ueber 3 Stunden nach Thonburi (Nebenstadt von Bangkok) und durch den Bangkoker Stadtdschungel auf einem Enduro-Sozio mitsamt Rucksack! Warten auf den 15h Nachtzug (selbst 2. Klasse ist komfortabel) nach Chiang Mai.
(Komme leider zu spaet drauf, dass ich in eben jenem Internetkaffee meine SD-Karte mit den Bildern stecken hab lassen... aaaaaaaaaaah)
Bei Instantcafe im ueberwachsenen Innenhof des versteckten Guesthouses, wo wir uns treffen wollen, warte ich auf die beiden. Beim Einkauf einer SD-Karte werde ich von einem Regenguss komplett durchgewaschen. Finde dann aber trotzdem zurueck. Lagebesprechung, dann hauen wir uns auf den Sonntags-Markt und flanieren und trinken ein bisserl Bier.
Fahre dann 3 Tage auf einen Dschungeltrip. Statt den angeblichen 6 Leuten sind es dann 13 = 2 Fuehrer, was auf einem Pickup doch ungemuetlich ist. Elefantenreiten und wandern.
Am Abend sitz ich mit den 6 Franzosen und 6 English-sprachigen beinander bei einem Bier in einem Keran-dorf (das is ein Bergvolk) und es fuehlt sich an wie ein Schul-Sprachausflug.
Uns wird das karendorf gezeigt. Ein Haus hat eine Kueche und einen Schlafraum in dem die ganze Familie liegt. Das ganze steht auf Stelzen und darunter grunzen Schweine oder Wasserbueffel. Katzen, Hendln...
Am naechsten Tag werkt uns unser Fuehrer aber ganz schoen her. Durch die Hitze und den Dschungeldampf wandern wir von 9 Uhr morgens bis zur Daemmerung. Reisfelder, Dschungel und Schlammwege, meterhohe Termitenhuegel, verschiedene Fruechte kosten (Dragonfruit und Stinkfrucht) , Schlingpflanzen und handtellergrosse Spinnen. hab mit dem Amerikaner und seinem halb-philippinischen Sohn eine ziemliche Gaudi.
Das Bambusrafting am letzten Tag faellt leider aus. Baden in einem maechtigen Wasserfall.
Am Abend treff ich nochmal die beiden. Wieder Markt und einkaufen und feuchtfroehlich quatschen.
(Komme leider zu spaet drauf, dass ich in eben jenem Internetkaffee meine SD-Karte mit den Bildern stecken hab lassen... aaaaaaaaaaah)
Bei Instantcafe im ueberwachsenen Innenhof des versteckten Guesthouses, wo wir uns treffen wollen, warte ich auf die beiden. Beim Einkauf einer SD-Karte werde ich von einem Regenguss komplett durchgewaschen. Finde dann aber trotzdem zurueck. Lagebesprechung, dann hauen wir uns auf den Sonntags-Markt und flanieren und trinken ein bisserl Bier.
Fahre dann 3 Tage auf einen Dschungeltrip. Statt den angeblichen 6 Leuten sind es dann 13 = 2 Fuehrer, was auf einem Pickup doch ungemuetlich ist. Elefantenreiten und wandern.
Am Abend sitz ich mit den 6 Franzosen und 6 English-sprachigen beinander bei einem Bier in einem Keran-dorf (das is ein Bergvolk) und es fuehlt sich an wie ein Schul-Sprachausflug.
Uns wird das karendorf gezeigt. Ein Haus hat eine Kueche und einen Schlafraum in dem die ganze Familie liegt. Das ganze steht auf Stelzen und darunter grunzen Schweine oder Wasserbueffel. Katzen, Hendln...
Am naechsten Tag werkt uns unser Fuehrer aber ganz schoen her. Durch die Hitze und den Dschungeldampf wandern wir von 9 Uhr morgens bis zur Daemmerung. Reisfelder, Dschungel und Schlammwege, meterhohe Termitenhuegel, verschiedene Fruechte kosten (Dragonfruit und Stinkfrucht) , Schlingpflanzen und handtellergrosse Spinnen. hab mit dem Amerikaner und seinem halb-philippinischen Sohn eine ziemliche Gaudi.
Das Bambusrafting am letzten Tag faellt leider aus. Baden in einem maechtigen Wasserfall.
Am Abend treff ich nochmal die beiden. Wieder Markt und einkaufen und feuchtfroehlich quatschen.
Samstag, 15. August 2009
Fotos Khao Ra & Phetchburi
Da sind wir am Khao Rah, der Ko Pha Ngan ueberragt, aber sich gerade in eine Wolke huellt.

Das war unsere stumme Reisefuehrerin, von der ich glaub ich auch schon erzaehlt hab. Mit ihr haben wir den Weg ohne Probleme gefunden. 
Einer der ca. 60 Wats, also Tempel, in Phetchaburi. In dem fall sogar der groesste: Das Wat Mahathat mit seinen 5 grossen weissen Prangs.
Das war unsere stumme Reisefuehrerin, von der ich glaub ich auch schon erzaehlt hab. Mit ihr haben wir den Weg ohne Probleme gefunden.
Das war Thomas und seine Tochter Pyueng am biwoechentlichen Markt um spezielles Mehl fuer "deep fried vegetables" zu besorgen: Aloi (= lecker)!
Einer der ca. 60 Wats, also Tempel, in Phetchaburi. In dem fall sogar der groesste: Das Wat Mahathat mit seinen 5 grossen weissen Prangs.
Wirklich imposant: Die Tropfstein-Hoehle Kao Luang // Hier der Sonnenraum.
Donnerstag, 13. August 2009
Somewhere in nowhere: Phetchaburi
ko tooht (= Sorry). war beim letzten mal wohl ein bisserl "sonnendoof", deshalb alles der Reihe nach. Bin naemlich beim Sonnenbaden auf der Faehre etwas weggedoest und hab mir trotz eingeschmiertsein mich auch bugseitig anroesten lassen. Die Sonnencreme verspricht einen "suntan like an islander" - weiss zwar nicht wie gebraeunt die Islaender sind, aber es gibt hier bitte Hautbleicher zu kaufen (!!) fuer die noble Blaesse: Das Pendant zur Braeunungscreme in OE.
Mus nochmal von diesem unglaublich netten Markt in Suraaaht erzaehlen, das die meisten Touris nur von der Durchreise kennen. Die Standlerinnen haben mich das Essen vorher kosten lassen, wenn sie dachten es waere zu scharf fuer einen Westler. Wurde angelaechelt und angegafft: Ich war echt die Sensation dort.
Fahre dann mit dem Bus die Stunde zum Bahnhof, wo ich allerdings (der Zug hat mehr als 3 1/2 Stunden Verspaetung) eh noch lange genug warten muss. Da nur noch in der 3. Klasse ein platz frei war, penne ich bei offenen Fenster und Ventialtoren, die einen in unregelmaessigen Abstaenden anblasen unter einem feuchten handtuch (und das ist noch lang nicht die originellste Decke: die Thais und Muslime hier schlafen unter Tischdecken, Waschlappen, etc). Oder probieren es zumindest.
Dafuer werde ich mit dem geilsten Morgen ever belohnt. Die Sonne scheint gelegentlich durch die zerfetzte Wolkendecke, spiegelt sich in den ueberfluteten Reisfeldern aus denen schwarze palmen staken, bleiche Inseln in der Ferne ...
In Phetchburi treffe ich Thomas (ein vor langer Zeit eingelebter Deutscher, der hier eine Familie und Kokosnussfarm hat). Dort werde ich schnell aufgenommen und ich muss sagen. Die drei Tage DATO-Farm waren echt ein Ereignis. Die Ruhe, die angenehmen Menschen und die Gespraeche mit dem charismatischen & intelligenten Thomas, der mit mir ueber Buddha, Musik, Thailand etc. philosophiert und mir die Kultur naeher bringt, sowie versteckte Tempel und Wandmalereien aus der Ayutthaya-Zeit zeigt.
Irgendwie kommts mir so vor, als waere ich erst jetzt in Thailand angekommen. Gutes Essen, gepaart mit Zeit zum Lesen auf einem Bambusverschlag mitten im Fischteich, den jungen Leuten beim Fischen zuschaun und mit ihnen Fussballspielen und plauschen probieren.
Fahre u.a. mit dem Fahrrad und einmal mit dem Songtheauw (urban taxi) in die stadt, wo ich mir die vielen Wats (Tempelanlagen) aus uralten Zeiten gebe und besichtige eine Tropfsteinhoehle, in welche imposant das Licht reinfaellt.
Smile. Life is amazing!!!
Heute fuehrten sie mich zum Bus nach Ratchaburi - wo ich umsteige in eine Klapperkiste, die nach Kanchanaburi faehrt. Da bin ich heute zur Bruecke am Kwae gelaufen und hab mich eine halbe Stunde in der Weltgegend von einem ortsfremden Motorradtaxi herumfuehren lassen. Dem Burschen (22) hab ich dann, als ich mich wieder ausgekannt hab den Weg ansagen muessen. man braucht nicht glauben, dass hier irgendwer Kartenlesen kann...
Mir gehts soweit gut. Morgen moechte ich die Deathrailway befahren (eine im II. Weltkrieg von Kriegsgefangenen und vor allem hiesigen Zwangsarbeitern, die es noch weit schwerer hatten, unter Muehen erzeugte und mit zehn-tausenden Toden gebuesste Strecke nach Burma) und eventuell kann man dort oben mit dem Fahrrad ein altes Kriegsmuseum erfahren. (Anm.: kann man nicht und die Busse haben ewig auf sich warten lassen).
Mus nochmal von diesem unglaublich netten Markt in Suraaaht erzaehlen, das die meisten Touris nur von der Durchreise kennen. Die Standlerinnen haben mich das Essen vorher kosten lassen, wenn sie dachten es waere zu scharf fuer einen Westler. Wurde angelaechelt und angegafft: Ich war echt die Sensation dort.
Fahre dann mit dem Bus die Stunde zum Bahnhof, wo ich allerdings (der Zug hat mehr als 3 1/2 Stunden Verspaetung) eh noch lange genug warten muss. Da nur noch in der 3. Klasse ein platz frei war, penne ich bei offenen Fenster und Ventialtoren, die einen in unregelmaessigen Abstaenden anblasen unter einem feuchten handtuch (und das ist noch lang nicht die originellste Decke: die Thais und Muslime hier schlafen unter Tischdecken, Waschlappen, etc). Oder probieren es zumindest.
Dafuer werde ich mit dem geilsten Morgen ever belohnt. Die Sonne scheint gelegentlich durch die zerfetzte Wolkendecke, spiegelt sich in den ueberfluteten Reisfeldern aus denen schwarze palmen staken, bleiche Inseln in der Ferne ...
In Phetchburi treffe ich Thomas (ein vor langer Zeit eingelebter Deutscher, der hier eine Familie und Kokosnussfarm hat). Dort werde ich schnell aufgenommen und ich muss sagen. Die drei Tage DATO-Farm waren echt ein Ereignis. Die Ruhe, die angenehmen Menschen und die Gespraeche mit dem charismatischen & intelligenten Thomas, der mit mir ueber Buddha, Musik, Thailand etc. philosophiert und mir die Kultur naeher bringt, sowie versteckte Tempel und Wandmalereien aus der Ayutthaya-Zeit zeigt.
Irgendwie kommts mir so vor, als waere ich erst jetzt in Thailand angekommen. Gutes Essen, gepaart mit Zeit zum Lesen auf einem Bambusverschlag mitten im Fischteich, den jungen Leuten beim Fischen zuschaun und mit ihnen Fussballspielen und plauschen probieren.
Fahre u.a. mit dem Fahrrad und einmal mit dem Songtheauw (urban taxi) in die stadt, wo ich mir die vielen Wats (Tempelanlagen) aus uralten Zeiten gebe und besichtige eine Tropfsteinhoehle, in welche imposant das Licht reinfaellt.
Smile. Life is amazing!!!
Heute fuehrten sie mich zum Bus nach Ratchaburi - wo ich umsteige in eine Klapperkiste, die nach Kanchanaburi faehrt. Da bin ich heute zur Bruecke am Kwae gelaufen und hab mich eine halbe Stunde in der Weltgegend von einem ortsfremden Motorradtaxi herumfuehren lassen. Dem Burschen (22) hab ich dann, als ich mich wieder ausgekannt hab den Weg ansagen muessen. man braucht nicht glauben, dass hier irgendwer Kartenlesen kann...
Mir gehts soweit gut. Morgen moechte ich die Deathrailway befahren (eine im II. Weltkrieg von Kriegsgefangenen und vor allem hiesigen Zwangsarbeitern, die es noch weit schwerer hatten, unter Muehen erzeugte und mit zehn-tausenden Toden gebuesste Strecke nach Burma) und eventuell kann man dort oben mit dem Fahrrad ein altes Kriegsmuseum erfahren. (Anm.: kann man nicht und die Busse haben ewig auf sich warten lassen).
Sonntag, 9. August 2009
neues aus der ferne
probiere mit ganz wenigen umlauten auszukommen. wie ihr sicher bemerkt hab funktionieren die nicht.
wann hab ich mich zuletzt gemeldet? nach chumpon ... ja, dann haben wir den speedkatamaran nach ko tao genommen. (euda, so beschissen schreib ich nicht mal in mein reisetagebuch)
woher wisst ihr von den haien? also ja, dann war eben kotao und ko pha-ngan, wos aber sehr touristisch war: viel mehr kann man dazu gar nicht sagen auch wenn die sonnenuntergaenge malerisch und die strande traumhaft aussehen sitzt man doch in einem doofen resort. wir jetten mit den honda dream herum auf der insel, was auch cool is, einen muay thai kampf angesehen (the show of the year, welche alle drei tage fuer touristen abgehalten wird) & den khao ra bestiegen, der sich von unten bescheiden in eine wolke gehuellt hat. Das war nun wirklich leiwand, da wir eine Reisefuehrerin dabeihatten. Der Weg rauf war naemlich gelegentlich schwer zu finden. Ausserdem ist man nach 10 min. schweissdurchgenasst-von-oben-bis-ueberall. So gehts ueber glitschige Steine, armdicke kletterpflanzen hinein in den nebel. Oben angekommen stehen wir in der Wolke und haben null sicht, findens aber trotzdem geil. Traenken unsere Fuehrerin und lassen ihr ein Stueck vom Nusskipferl. Ausserdem darf sie das Papierl ausschlecken. Auch das freut sie wahnsinnig und die wedelt fidel mit ihrem schwanz.
jetzt habe ich aufs festland gewechselt und mich von den beiden anderen touristen getrennt (fast so haesslich wie urlauber - aber nicht so eine ultrabeleidiung wie farang). Farang heissen die Weissen, bzw. die Guaven aka "die fremden" was vermutlich von einem pidgin-englischen/franzoesischen "foreign" oder von "francais" abstammt.
Werde am abend mit dem zug nach petchaburi fahren bis 5 uhr in der fruehe (ortszeit natuerlich) und vorher nochmal auf den leiwanden nacht-essen-markt gehen, bei dem ich vorher von mehreren standen kosten durfte und wenn jemand sagt: "pet" und aufs essen zeigt, dann hat er dir nicht sein haustier zubereitet, sondern ist es scharf und wenn die thais das sagen... die fischsuppe war wirklich scharf, ausserdem gibts noch alle arten fruechte und standln mit einer art germknoedel mit frucht oder nussfuelle - urgeil. Bin froh jetzt alleine rumzuchecken.
Schaue, dass ich immer links gehe, wegen dem Hupen & Getoese. mein linkes Ohr ist naemlich immer noch beschlagen vom schnorcheln.
wann hab ich mich zuletzt gemeldet? nach chumpon ... ja, dann haben wir den speedkatamaran nach ko tao genommen. (euda, so beschissen schreib ich nicht mal in mein reisetagebuch)
woher wisst ihr von den haien? also ja, dann war eben kotao und ko pha-ngan, wos aber sehr touristisch war: viel mehr kann man dazu gar nicht sagen auch wenn die sonnenuntergaenge malerisch und die strande traumhaft aussehen sitzt man doch in einem doofen resort. wir jetten mit den honda dream herum auf der insel, was auch cool is, einen muay thai kampf angesehen (the show of the year, welche alle drei tage fuer touristen abgehalten wird) & den khao ra bestiegen, der sich von unten bescheiden in eine wolke gehuellt hat. Das war nun wirklich leiwand, da wir eine Reisefuehrerin dabeihatten. Der Weg rauf war naemlich gelegentlich schwer zu finden. Ausserdem ist man nach 10 min. schweissdurchgenasst-von-oben-bis-ueberall. So gehts ueber glitschige Steine, armdicke kletterpflanzen hinein in den nebel. Oben angekommen stehen wir in der Wolke und haben null sicht, findens aber trotzdem geil. Traenken unsere Fuehrerin und lassen ihr ein Stueck vom Nusskipferl. Ausserdem darf sie das Papierl ausschlecken. Auch das freut sie wahnsinnig und die wedelt fidel mit ihrem schwanz.
jetzt habe ich aufs festland gewechselt und mich von den beiden anderen touristen getrennt (fast so haesslich wie urlauber - aber nicht so eine ultrabeleidiung wie farang). Farang heissen die Weissen, bzw. die Guaven aka "die fremden" was vermutlich von einem pidgin-englischen/franzoesischen "foreign" oder von "francais" abstammt.
Werde am abend mit dem zug nach petchaburi fahren bis 5 uhr in der fruehe (ortszeit natuerlich) und vorher nochmal auf den leiwanden nacht-essen-markt gehen, bei dem ich vorher von mehreren standen kosten durfte und wenn jemand sagt: "pet" und aufs essen zeigt, dann hat er dir nicht sein haustier zubereitet, sondern ist es scharf und wenn die thais das sagen... die fischsuppe war wirklich scharf, ausserdem gibts noch alle arten fruechte und standln mit einer art germknoedel mit frucht oder nussfuelle - urgeil. Bin froh jetzt alleine rumzuchecken.
Schaue, dass ich immer links gehe, wegen dem Hupen & Getoese. mein linkes Ohr ist naemlich immer noch beschlagen vom schnorcheln.
Dienstag, 4. August 2009
1-4. August - tauchen mit den sharks
Man muss zwar ein bisserl schwimmen, da ein Teil vom Dynamitfischen zerstoert ist, aber wir sehen Haie (1,6m !!!!), Christmastreeworms, Trigger- und Bannerfische, tellergrosse Falterfische, Seegurken und alle moeglichen Artn Riffbarsche beim Schnorcheln.
Das Bungalow zieht, aber sowas stoert nur Weicheier wie meine Mireisenden.Meine Rueckenhaut hat sich inzwischen mit einem "Johannes, du bist ein Arschloch" verabschiedet (war den Putzerfischen wahrscheinlich zu verbrannt)
Dieser Aufruhr hat inzwischen meinen ganzen Ruecken befallen. naja.
Die haie anlocken funktioniert leider nicht so wie ich mir gedacht habe (hab da einen Tipp von Fabio erhalten), da wir hier gerade sehr stuermische Zeiten durchmachen...
Mit Kartenspielen und (urgutem Essen) schlafen und schnorcheln vergeht die Zeit.
Mae haad.
Soviel wissen wir nch nicht von der Insel, ausser dass uebermorgen hier die groesste Saufpartie des Landes steigt. (Ausschreitungen, Vergewaltigungen und Raub an der Tagesordung - vorbeischaun lohnt sich also sicher) Deshlab hatten wir auch wahnsinnige Schwierigkeiten ein Zimmer zu bekommen, obwohl wir an der anderen (noerdlichen) Seite der Insel gerade sind.
Schlafen heute also im Massageraum dieses Resorts. cu und wish you all the best
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