Hier ein paar chonologische Aufzeichnungen aus meinem Reisetagebuch.
Noch tu ich mir schwer mit der Thai/Tastatur, zumindest hat mir aber schon
ein 13-jaehriger geholfen, die Sprache umzustellen - sonst wuerde es
wohl auch schwierig zu lesen sein.
An alle daheim-gebliebenen: "Sabai die!"
22. Juli 09
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Im Flieger der Royal Jordanian gibt's lecker Veggie-food. Am ersten Flug nach Jordanien bzw. dessen Hauptstadt ueberholen wir 2h Zeit. Die Luft ist trocken und warm. Wir erhalten fuer die 7 h Transit ein Visum und werden mit dem Bus zu einem Luxushotel gefuehrt, waehrend die Sonne in der Wueste versinkt. Dort werden wir mit einem grosszuegigen Buffet versorgt; die Zimmer sind nicht wirklich notwendig, also sitzen wir im Garten mit einer jungen oesterreichischen Gruppe beinander.
Der zweite Flug wird mit 9 h eine rechte Tortur. Wir werden mit den ausfuehrlichen Einreiseformailtaeten der Thais bekannt, werden abfotografiert. Besorgniserregend wieviele Schalterdamen/herren hier Schutzmasken tragen. Mit dem Taxi geht's in die KhaoSan Road (das primaere Ziel der meisten Europaeer und am ehesten mit einer kleinen Version von Ballermann vergleichbar - nein, nur Spass, aber es ist laut, viel los und touristisch). In den Zimmern duschen und rasten. Das Wetter ist eigentlich ertraeglich, wenn auch ein bisschen schwuel, was manchmal durch eine Brise besaenftigt wird. Gehen dann am Abend 10 Uhr, das waere jetzt im Sommer 5 Uhr bei euch armen Daheimgebliebenen, noch einen Spaziergang zu einer nahen Tempelanlage, Demokratiedenkmal und Denkmal von Rama III, schauen dass wir nicht von den verrueckten Auto- und Tuktukfahrern ueberfahren werden, welche eine rote Ampel ignorieren. Die Ampeln selbst ignorieren uns ebenfalls und schalten ganze 2 Sekunden auf gruen, bei 6/7 Spuren schafft das evtl. ein aethiopischer Sprinter. Dann noch ein/zwei Bier abseits vom Trubel.
(sabai die heisst; es geht mir gut)
Bilder gibts noch keine, da ich hier die SD-Karte nicht anschliessen kann. lg
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